Allround Performance und Haltbarkeit! Dieses Segel ist das vielseitigste in der Neil Pryde Wave Segel Range und passt zu jedem Fahrer, der extreme Haltbarkeit sucht und gleichzeitig exzellente Performance in allen Bedingungen erwartet. Das Combat erlaubt es dem Surfer, das Beste aus den unterschiedlichsten Bedingungen auf dem Wasser herauszuholen. Zitat Robby Swift: „Das Combat liegt erstaunlich leicht in den Händen. Es hat ausreichend Vortrieb für die nötige Geschwindigkeit, um bei auflandigem Wind über die Wellen zukommen, und es ist so leicht, um mit ihm spektakuläre Manöver in der Luft zu machen. Aber das Beste ist: Ich kann das Segel so hart rannehmen, wie ich will, es lässt mich nicht im Stich, wenn es drauf ankommt.“ Beschreibung: - Bombenfeste 100 % Dyneema-verstärkte Konstruktion. - Das weiter vorne liegende Profil, im Vergleich zum Atlas, bringt den Segeldruckpunkt näher an den Fahrer und erhöht die Kontrolle durch weniger Zug auf der Segelhand. - Der moderate Profilverlauf bewirkt eine weiche Segelrotation und ein neutraleres Segelgefühl. - Compact Clew für eine niedrige Aspekt Ratio und ein manöverorientierteres Segel. - Moderate Vorliekskurve für geringere Segelkörperspannung als beim Atlas. - Moderate Achterliekspannung für konstanten Vortrieb und beste Allround-Performance. - Spezielle Verstärkungen garantieren Haltbarkeit an den Stellen mit der höchsten Belastung. Neuerungen: Vorliekslänge: verringert – niedrigere Aspect Ratio bringt die Power weiter nach unten und näher an den Fahrer. Gabelbaumlänge: etwas verlängert – niedrigere Aspect Ratio bringt die Power weiter nach unten und näher an den Fahrer. Vorliekskurve: erhöht, für mehr Profilstabilität und konstanten Vortrieb. Shape-Vergleich: ein zum Vorjahr flacheres Segel, erlaubt es das Segel schneller neutral zu stellen. Aufrigg-Tipp Zu viel Schothornspannung macht das Segel sehr neutral, was perfekt für Sideshore ist, jedoch bei Onshore Bedingungen die Power und das Höhelaufen einschränken kann. Es ist sogar möglich dem Segel nur so wenig Schothornspannung zu geben, dass es während des Surfens den Gabelbaum berührt.